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	<title>Stress - Anfänge aller Art</title>
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	<description>Coaching &#38; Psychologische Beratung in Köln</description>
	<lastBuildDate>Fri, 07 Jun 2024 13:47:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Stress - Anfänge aller Art</title>
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	<item>
		<title>13 Strategien gegen Stress</title>
		<link>https://www.anfaenge-aller-art.de/13-strategien-gegen-stress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friederike Reuver]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 16:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Blogbeitrag werden Mittel und Wege aufgezählt, die dir helfen, mit deinem unvermeidlichen Alltagsstress gut zurechtzukommen. Die Strategien gegen Stress nutzen Nina und ich entweder selbst, haben sie aus der Fachliteratur oder aber bei unseren Kundinnen und Kunden aufgeschnappt und für gut befunden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktualisiert Juli 2022</p>
<p>Nach unserem Blogbeitrag <a href="https://www.anfaenge-aller-art.de/15-anzeichen-von-stress/">„15 Anzeichen von Stress“</a> hat eine Instagram-Followerin völlig zurecht folgenden Kommentar geschrieben: „Ihr sprecht mir aus der Seele!! Ich habe mich bei so vielen Punkten angesprochen gefühlt… aber habt ihr auch Strategien gegen Stress?“</p>
<p class="has-black-color has-text-color">Wir glauben, dass es bereits ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist, den Stress zu bemerken und seine Anzeichen wahrzunehmen. Natürlich sollte es da aber nicht aufhören. Denn: Übermäßiger, lang andauernder Stress ist schlecht für deinen Organismus. Er schlägt auf die Psyche, schwächt das Immunsystem und verringert die Lebensqualität. Es gilt also Strategien gegen Stress zu finden, um mit Stress nachhaltig hilfreich umzugehen. </p>
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<p class="has-black-color has-text-color">In diesem Blogbeitrag werden Mittel und Wege aufgezählt, die dir helfen, mit deinem unvermeidlichen Alltagsstress gut zurechtzukommen. Die Strategien gegen Stress nutzen Nina und ich entweder selbst, haben sie aus der Fachliteratur oder aber bei unseren Kundinnen und Kunden aufgeschnappt und für gut befunden.</p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt; text-align: center;"><em>Du willst dein psychisches Wohlbefinden verbessern? </em></p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt; text-align: center;"><em>Das geht ganz unkompliziert mit unserem Audiokurs! </em></p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt; text-align: center;"><em>Für nur 59€ erhältst du 17 Übungs-Audios und 50-Seiten Workbook! </em></p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt; text-align: center;"><a href="https://www.anfaenge-aller-art.de/coaching-kurse/audiokurs-gegen-stress/"><em>Hier geht es zum Kurs!</em></a></p>
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<h2 id="13-strategien-gegen-stress">13 Strategien gegen Stress</h2>
<!-- /wp:html -->

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<ol class="has-black-color has-text-color">
<li><strong>Kein Stress ist auch keine Lösung:</strong> Wir bei Anfänge aller Art sind Freundinnen eines gesunden Realismus. Ein Leben ohne Stress ist nicht möglich. Die tolle Autorin Susan Davis beschreibt das Ziel „Ich will keinen Stress mehr haben“ als ein „Tote-Menschen-Ziel“. Nur tote Menschen haben keinen Stress, da Stress und Leben zwangsläufig Hand in Hand laufen. Diese Einstellung kann entlastend wirken. (Buchempfehlung: “Emotional Agility” von Susan Davis)</li>
<li><strong>Stress kann uns zu Höchstleistungen pushen:</strong> Wie alles im Leben hat Stress zwei Seiten und die Dosis macht das Gift. Kurzfristiger Stress macht aufnahmefähig, wach und pusht zu Höchstleistungen. Ich fühle mich unter Stress oft angenehm aktiviert, positiv unter Strom und voller Energie. Stress hat also nicht nur schlechte Seiten. Doch kann der Organismus mit kurzzeitigem Stress gut umgehen, langfristig ist Stress aber schädlich und bewirkt eher das Gegenteil von Euphorie und Höchstleistung.</li>
<li><strong>Erkenne, dass Stress eine biologische Komponente hat:</strong> Dauerhafter Stress überaktiviert den Sympathikus, also den aktivierenden Teil des autonomen Nervensystems. Es kommt zum Duracell-Häschen-Syndrom: Wir sind erst völlig überdreht, unter Strom, fahrig und springen von Aktivität zu Aktivität. Aber uns geht auch sehr schnell die Puste aus und es kommt zur völligen Erschöpfung. System overload sozusagen… Der gechillte Gegenspieler des Sympathikus ist der Parasympathikus. Diesen relaxten Teil des Nervensystem können Menschen zwar nicht auf Zuruf steuern, aber man kann ihn indirekt hätscheln. Er mag lange tiefe Atemzüge, er mag Achtsamkeit, er mag Sport, er mag Schlaf, er mag wohltuende soziale Kontakte. Mehr dazu später, denn diese Strategien verdienen eigene Unterpunkte! (Buchempfehlung: “In diesem Moment” von Strosahl und Robinson).</li>
<li><strong>Don’t let the stress own you – own it! </strong>Das Bild von sich selbst als gestresste Person hat sich vielleicht schon über Jahre hinweg eingeschlichen. Manchmal fällt es dann schwer, sich von diesen Selbstbildern loszueisen. Sie sind quasi ein Teil des Selbstbilds geworden, eine gute alte Gewohnheit. Versuche, spielerisch an die Sache ranzugehen. Vielleicht mal einen oder zwei Tage auszuprobieren, wie du mit einem Bild von dir als entspannte Person oder als gelassene Person zurechtkommen würdest. Wie würdest du dich verhalten? Was würdest du anders machen? Was dürfte bleiben? Nimm das in dein "Strategien gegen Stress"-Repertoire auf.</li>
<li><strong>Distanziere dich sprachlich vom Stress:</strong> Sprache hat eine große Macht. Sie labelt, definiert, steckt uns in Schubladen. Es ist hilfreich in der Sprache zu kennzeichnen, dass wir mehr sind als unsere Gefühle und Gedanken. Statt also zu sagen „Ich bin gestresst“ kannst du es mal mit „In mir kommt gerade der Gedanke auf, dass ich gestresst bin“ oder „Wie ich gerade bemerke, empfinde ich das Gefühl von Stress“. So kannst du dir selbst immer wieder vor Augen führen, dass du mehr bist als nur gestresst. Du hast Stress, aber er macht dich nicht als Menschen aus.</li>
<li><strong>B R E A T H E:</strong> Wie schon angesprochen liebt das Relax-System im Körper (namentlich Parasympathikus) den Atem. Praktischerweise können wir unseren Atem bewusst steuern. Schon ein paar willkürlich verlängerte Atemzüge signalisieren unserem Körper: Es ist okay, du darfst entspannen. Atemübungen gehören somit zu tollen Strategien gegen Stress. Meine Methode der Wahl ist die 1-2-3-4-4-3-2-1-Atmung: Auf vier Schläge Einatmen, vier Schläge Atempause, auf vier Schläge Ausatmen, vier Schläge Atempause… tbc.</li>
<li><strong>Bewegung:</strong> In dieser schnelllebigen und unvermeidlich stressigen Welt wird der Organismus von Stresshormonen geflutet. Das kann er im Prinzip gut aushalten, jedoch fehlt der Abbau der Stresshormone. Rudimentäre Erklärung: Unser Stresssystem funktioniert wie in der Steinzeit: Mensch sieht Tiger, Stress entsteht, Stresshormone lösen Fight or Flight – Reaktionaus, Mensch bewegt sich, Mensch entkommt (hoffentlich), Stressreaktion beendet, Stresshormone abgebaut. Heute gibt es keine Tiger, sondern eher psychischen Stress, den jeder mit sich selbst ausmachen muss. Kein Fight, kein Flight, kein körperliches Abreagieren. Die Stressreaktion wird also in der Mitte gestoppt und die Stresshormone haben keine Chance sich abzubauen. Willentliche Bewegung (auch Sport genannt, ich weiß aber, dass einige Menschen darauf empfindlich reagieren), kann die Fight or Flight Response simulieren und so das Niveau der Stresshormone regulieren.</li>
<li><strong>Achtsamkeit:</strong> Auch dieser Begriff löst häufig Abwehr aus, denn er wird in der neoliberalen Selbstoptimierungskultur nur allzu häufig zur Leistungssteigerung missbraucht. Ich stehe dennoch voll und ganz hinter dem Konzept, denn Achtsamkeit ist älter als jeder Selbstoptimierungsgedanke. Grundsätzlich stammt sie aus dem jahrtausendealten Buddhismus und umschreibt einen besonderen Zustand unserer Aufmerksamkeit. Man lernt, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick zu richten, auf das Hier und Jetzt, ohne zu bewerten und zu beurteilen. Dadurch beruhigt sich unser Verstand und nach und nach hört er auf, wie ein durchgedrehtes Duracell-Häschen durch die Gegend zu hüpfen. Auf diesen Zustand reagiert der Körper mit einem tiefen Gefühl der Ruhe und der Geborgenheit, was Stress, Druck und Angst abbaut und den Blick aufs Wesentliche frei macht.</li>
<li><strong>Zeitmanagement und Priorisieren</strong>: Die ersten 8 Strategien gegen Stress sind irgendwie ziemlich Psychologie-like. Jetzt geht’s auch mal ans Eingemachte. Manchmal, Hand aufs Herz, verursachen wir den Stress auch selbst. Wir schaffen es nicht, unseren Tag zu strukturieren, Zeitfresser, wie zum Beispiel das Handy zu zähmen und Aufgaben sinnvoll zu priorisieren. Mangelndes Zeitmanagement und Handysucht verdienen im Prinzip einen eigenen Blogartikel. Hier sei kurz die Eisenhower-Methode genannt, die ich nutze, um meine Aufgaben zu priorisieren: Kategorie A: Dringend und wichtig (sofort und selber erledigen); Kategorie B: nicht dringend, aber wichtig (planen und terminieren), Kategorie C (nicht dringend, nicht wichtig): streichen, Kategorie D: dringend und nicht wichtig (eventuell delegieren, sonst ohne Ablenkung abarbeiten).</li>
<li><strong>Say NO: </strong>Denk mal an dein Anti-Stress-Vorbild. Eine Person in deinem Leben, real oder imaginativ, die ihren Stress gut im Griff hat. Was glaubst du sind ihre Strategien? Sagt sie immer und zu allem ja? Oder oft nein? Ich habe eine Freundin, die mir recht entspannt vorkommt. Sie sagt nein, wenn es ihr zu viel ist. Sie sagt Treffen ab, wenn sie merkt, sie kann nicht mehr. Ich bin im ersten Moment vielleicht verletzt oder genervt, aber dann denke ich mir: Respekt! Respekt dafür, dass du deine Grenzen achtest und auf dich und deinen Körper hörst. Vielleicht sollten wir manchmal alle mehr wie diese eine Freundin sein.</li>
<li><strong>Defusionstechniken aus dem Acceptance and Commitment Training (ACT): </strong>Auch dieses Thema hat einen gesamten Blogbeitrag verdient. Ich fasse mich kurz: Oft sind wir mit unseren Gedanken und Gedankengeschichten völlig verstrickt und verschmolzen. In ACT-Sprache heißt das „fusioniert“. Um wieder handlungsfähig zu werden und das Leben so zu leben, wie es uns gut tut, dürfen wir uns von diesen Geschichten lösen, also „defusionieren“. Ein Beispiel aus meinem Leben: Ich habe eine klassische Stressgeschichte im Kopf, wenn bei mir viel los ist. Sie lautet: „Ich habe zu viel Stress, ich schaffe das alles nicht, ich kann nicht mehr, wann soll ich das alles machen, ich werde noch verrückt, ich darf nicht so viel Stress haben, ich mache aus lauter Stress total viele Fehler, bla bla bla.“ Um mich von dieser inneren Story zu lösen singe ich sie gerne laut vor dem Spiegel zur Melodie von „Happy Birthday“. Das gibt mir erstens einen garantierten Lacher, zweitens mehr Platz für hilfreichere Aktionen als Grübeln und drittens holt es mich aus meinem Gedankenstrudel. Willst du mehr über die ACT und Defusion wissen? Wunderbar – melde dich bei uns! Wir lieben ACT und sind von der Wirksamkeit und den Strategien gegen Stress überzeugt. Wir beraten dich gerne. Alles über ACT findest du in diesem <a href="https://www.anfaenge-aller-art.de/2021/05/24/acceptance-and-commitment-training-act/" data-type="post" data-id="1364">Blogbeitrag</a>.</li>
<li><strong>Innere Antreiber entlarven: </strong>Sei perfekt! Mach es allen recht! Sei stark! Streng dich an! Beeil dich! Wer kennt sie nicht, die inneren Peitschenknalle der Antreiber. Mehr über das Thema innere Antreiber erfährst du in diesem Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IUUQg1FsRmM" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=IUUQg1FsRmM</a></li>
<li><strong>Perfektionismus bis zum Herzinfarkt? </strong>Ich habe dieses Jahr im Advent weder Plätzchen gebacken noch einen Tannenbaum aufgestellt noch meine Geschenke hübsch verpackt. Ich habe zwei Lichterketten aufgehangen. Musste reichen. Ich erlaube Staub, Dreck und Chaos. Meine Haare sind strähnig, die Schuhe ungeputzt. Und mein Verstand hat ab und was dagegen, und dann… nutze ich Strategie 11 ???? Ich darf perfekt sein, wenn ich die Ressourcen dazu habe. Wenn nicht, darf ich eine ruhige Kugel schieben.</li>
</ol>
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<!-- wp:html -->
<h3 id="Du willst diese Strategien gegen Stress trainieren" style="font-size: 100%;">Du willst diese Strategien gegen Stress trainieren?</h3>
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<p class="has-black-color has-text-color"> </p>
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<p class="has-black-color has-text-color">Das waren 13 Strategien gegen Stress. Vielleicht ist eins dabei, was dich anspricht und was du ausprobieren magst. Wenn du vertieft an deinem Stressmanagement arbeiten willst, dann melde dich – hier kann Coaching dir richtig gute Impulse liefern! </p>
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<p class="has-black-color has-text-color">PS: Wir freuen uns immer über Feedback und natürlich über deine Strategien gegen Stress, die wir ergänzen können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Wege zur inneren Ruhe: Raus aus dem Hamsterrad und rein in dein selbstbestimmtes Leben</title>
		<link>https://www.anfaenge-aller-art.de/raus-aus-dem-hamsterrad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina Buckemüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2021 10:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[innere Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[raus aus dem Hamsterrad]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Alltag ist häufig geprägt von Ansprüchen und Erwartungen, die uns oft an unsere Grenzen bringen. Manchmal sogar ohne dass wir es merken. Im schlimmsten Fall kann Stress sogar zu einer physischen oder psychischen Erkrankung führen (einen spannenden Artikel zu diesem Thema findet ihr hier). Da wir alle Stress unterschiedlich empfinden, gibt es leider auch kein Patentrezept dagegen. Daher möchten wir dir in diesem Blogartikel 5 Wege an die Hand geben, wie du deinen ganz eigenen Weg zur inneren Ruhe finden kannst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktualisiert Juli 2022</p>
<p>Unser Alltag ist häufig geprägt von Ansprüchen und Erwartungen, die uns oft an unsere Grenzen bringen. Manchmal sogar ohne dass wir es merken. Im schlimmsten Fall kann Stress sogar zu einer physischen oder psychischen Erkrankung führen (einen spannenden Artikel zu diesem Thema findet ihr hier). Da wir alle Stress unterschiedlich empfinden, gibt es leider auch kein Patentrezept dagegen. Daher möchten wir dir in diesem Blogartikel 5 Wege an die Hand geben, wie du deinen ganz eigenen Weg zur inneren Ruhe finden kannst.</p>
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<!-- wp:paragraph -->
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt; text-align: center;"><em>Du willst dein psychisches Wohlbefinden verbessern? </em></p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt; text-align: center;"><em>Das geht ganz unkompliziert mit unserem Audiokurs! </em></p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt; text-align: center;"><em>Für nur 59€ erhältst du 17 Übungs-Audios und 50-Seiten Workbook! </em></p>
<p style="margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11pt; text-align: center;"><a href="https://www.anfaenge-aller-art.de/coaching-kurse/audiokurs-gegen-stress/"><em>Hier geht es zum Kurs!</em></a></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading -->
<h2>1. Erkenne deine Stressoren und deine Trigger</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wie so oft im Leben können wir nur etwas verbessern, wenn wir wissen, womit wir es zu tun haben. Und oft gibt es Dinge, Menschen oder Handlungen, die uns stressen, ohne dass wir es aktiv wahrnehmen. Oder aber wir nehmen diese einfach hin, weil es irgendwie immer schon so war. Um deine Stressoren zu erkennen, stelle dir doch selbst einmal folgende Fragen:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul>
<li>Welche Situationen / Handlungen anderer stressen dich?</li>
<li>Was bringt dich aus der Ruhe?</li>
<li>In welchen Situationen und mit welchen Menschen fühlst du dich nicht wohl in deiner Haut?</li>
</ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wenn du hier tiefer eintauchen magst, macht es Sinn im Rahmen eines Coachings deine einzelnen Lebensbereiche zu beleuchten, um deine persönlichen Stressoren und Trigger zu erkennen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading -->
<h2>2. Erkenne dich selbst, wenn du im Hamsterrad gefangen bist</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Nimm dir die Zeit und schreibe auf, wie du bist, wenn das Hamsterrad wieder zugeschlagen hat. Wo im Körper spürst du den Stress? Wie verhältst dich im Hamsterrad? Am besten beantwortest du dir diese Fragen immer mal wieder, um ein möglichst genaues Bild von dir im Hamsterrad zu bekommen. Dann kann dir diese Auflistung als Erkennungsbarometer dienen. Denn nur wenn du erkennst, dass du gerade nicht in dir selbst ruhst, kannst du geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading -->
<h2>3. Habe einen liebevollen Blick auf dich selbst und gönne dir innere Ruhe</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Nun kommen wir zu den Gegenmaßnahmen. Und für diese brauchst du einen liebevollen Blick auf dich selbst und auf deine Bedürfnisse. Das ist manchmal gar nicht so leicht. Obwohl wir Menschen, die wir lieben, meistens liebevoll und wohlwollend anschauen, sind wir zu uns selbst oft sehr hart. Aber es lohnt sich, denn nur wenn wir uns selbst gegenüber liebevoll sind, werden wir innere Ruhe finden können. Vielleicht helfen dir folgende Fragen dabei, deinen Blick auf deine Bedürfnisse zu richten:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul>
<li>Was tut dir gut? </li>
<li>Wo findest du Frieden?</li>
<li>Welche Menschen, Orte, Zeiten, Gerüche helfen dir dich wohlzufühlen?</li>
</ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Am besten schreibst du dir die Antworten auf. Denn im Stress wirst du sie nicht mehr so einfach aus dem Gedächtnis abrufen können. Aber gerade dann solltest du sie parat haben, um dir in stressigen Zeiten etwas Schönes zu gönnen und dir so einen Weg raus aus dem Hamsterrad ermöglichen zu können.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading -->
<h2>4. Lerne die eigenen Grenzen kennen und verteidige deine innere Ruhe</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wir alle wollen immer höher, schneller, weiter und erfolgreich sein ist in unserer Gesellschaft wahnsinnig hoch angesehen. Dabei übersehen und übergehen wir häufig unsere eigenen Grenzen. Doch diese sind wichtig, denn sie schützen uns vor Überlastung und vor den schwerwiegenden Konsequenzen, die Überlastung mit sich bringen kann. Klare Grenzen zu setzen ist zwar nicht immer leicht, aber oft ist es einfach eine Übungssache.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Also schau doch mal für dich, in welchem Bereich du am dringendsten Grenzen setzen möchtest und fang direkt damit an! Und wenn es nicht direkt klappt, was soll’s? Sei liebevoll zu dir selbst (siehe Punkt 3 ????) und probiere es einfach noch einmal. Irgendwann wird es klappen! Und das großartige Gefühl, für die eigenen Grenzen eingestanden zu haben, wird dich reichlich belohnen und motivieren auch in Zukunft deine Grenzen zu respektieren und aktiv für deine innere Ruhe einzustehen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph /-->

<!-- wp:paragraph -->
<p>&nbsp;</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:heading -->
<h2>5. Raus aus dem Hamsterrad und rein in dein selbstbestimmtes Leben</h2>
<!-- /wp:heading -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Aber es soll ja nicht nur darum gehen nicht gestresst zu sein, sondern vor allem darum, deinen Alltag so zu gestalten, dass du dein „Traumleben“ leben kannst. Sprich dass du deine Ziele erreichst und deine Wünsche lebst. Die Frage lautet also: „Was will ich eigentlich WIRKLICH vom Leben?“ – und zwar fernab von äußeren Erwartungen oder Ansprüchen. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein Coaching kann dir bei dieser Frage weiterhelfen, indem du deine Wünsche, Ziele und Werte mithilfe gezielter Coachingtools kennenlernst und deine ganz persönliche Strategie entwickelst, wie du das Leben deiner Träume erreichen kannst – ohne Hamsterrad aber dafür mit ganz viiiel innerer Ruhe. Schau doch einfach mal bei unserem <a href="https://www.anfaenge-aller-art.de/coaching-in-koeln/">Coaching Angebot</a> vorbei.</p>
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